Brio-IO Communication Server

Early Access

Brio-IO im Early Access

Brio-IO ist noch nicht als Self-Service-Download verfügbar. Wir richten Early-Access-Zugänge individuell ein — so stellen wir sicher, dass dein Setup von Anfang an sauber läuft. Sag uns, welche Systeme du anbinden willst, und wir melden uns.

Was Early Access umfasst

Server und UI — unabhängig deploybar

Brio-IO besteht aus zwei Komponenten, die getrennt ausgeliefert werden. Beide bekommst du im Early Access; die N-zu-1-Architektur bleibt erhalten.

Brio-IO Server

Headless Communication Server

Spring-Boot-Anwendung, die HL7v2, FHIR, CDA, xDT und weitere Healthcare-Protokolle nativ spricht. Läuft headless; mehrere Server-Instanzen lassen sich gegen ein einziges UI betreiben.

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Brio-IO UI

Web-Oberfläche für N Server

Single-Page-Application mit Server-Selector. Ein UI-Deployment steuert mehrere Brio-IO-Server gleichzeitig — Production, Staging und Test in einer Konsole.

Voraussetzungen

Systemanforderungen

Brio-IO läuft auf Standard-Hardware. Java 21 und PostgreSQL 16 sind die einzigen ungewöhnlichen Anforderungen — beides ist in modernen Linux-Distributionen Standard. So kannst du dein Setup schon vor dem Zugang vorbereiten.

Brio-IO Server

  • Java 21 oder höher
  • PostgreSQL 16+ (mit pg_trgm, pg_partman)
  • 2 GB RAM minimum, 4 GB empfohlen
  • 2 CPU Cores
  • 10 GB Festplatte (mehr für Message-Storage)
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Brio-IO UI

  • nginx 1.20+ (oder Docker)
  • Moderner Browser (Chrome, Firefox, Edge, Safari)
  • Erreichbarkeit zu mindestens einem Brio-IO-Server via HTTP/HTTPS
  • Optional: TLS-Zertifikat für die Domain
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Docker (empfohlener Betrieb)

  • Docker Engine 24+
  • Docker Compose v2
  • Linux-Host (oder Docker Desktop auf Windows/macOS)
  • Bei Server: Persistent Volume für Postgres

Bereit, Brio-IO auszuprobieren?

Schreib uns, welche Schnittstellen du ablösen oder anbinden willst. Wir richten dir einen Early-Access-Zugang ein und helfen bei der Migration aus Mirth Connect.