Brio-IO Communication Server
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vom Brio-IO-Team

Brio-IO live ausprobieren — mit deinen eigenen Testnachrichten

Die öffentliche Demo von Brio-IO ist ein echtes, laufendes System: vorkonfigurierte Channels, laufend fließende synthetische HL7-Nachrichten, Transformer, die du live bearbeitest — und du schickst deine eigene Testnachricht durch und lädst das Ergebnis herunter. Ein Rundgang.

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Brio-IO live ausprobieren

Die meisten Produkt-Demos sind ein Screencast oder ein Satz Slides. Die von Brio-IO ist ein echtes, laufendes System — ein vollständiges Setup des Brio-IO Communication Server im Browser, mit vorkonfigurierten Channels, fließendem Traffic und einem Message-Browser, in dem du jede Nachricht Stufe für Stufe aufmachst. Kein Installer, keine Slides: du klickst dich durch ein echtes Brio-IO.

Dieser Artikel zeigt, was dich erwartet — und was der stärkste Moment ist: deine eigene HL7-Testnachricht durch einen Channel schicken und das Ergebnis herunterladen.

Die Live-Demo findest du hier. Der Zugang ist personalisiert — mehr dazu am Ende.

Was dich in der Demo erwartet

Vorkonfigurierte Beispiel-Channels. Nach dem Login stehen fertig eingerichtete Channels bereit, die typische Healthcare-Integrationen zeigen — Channel-to-Channel-Routing, ein Transformer im Property-Idiom (GraalJS) und einer im klassischen E4X-Stil (Rhino). Nichts einzurichten, sofort erkundbar.

Laufend fließende Nachrichten. Der eingebaute Message Generator ist ein festes Produkt-Feature, kein Demo-Trick: Nach jedem Reset speist er laufend synthetische HL7v2-Nachrichten (ADT^A01) durch die Channels — über nahezu den ganzen Zwei-Stunden-Zyklus, nicht nur in den ersten Sekunden. Wer zehn Minuten nach dem Reset kommt, sieht Leben im Message-Browser. Und du musst nicht warten: Im Test-Modus jedes Connectors erzeugst du dir auf Knopfdruck jederzeit selbst neuen Traffic.

Transformer live bearbeiten. Öffne im Channel-Editor den Transformer eines Channels — er greift per Property-Zugriff direkt auf die geparste Nachricht zu, etwa msg.MSH.MSH_6.HD_1. Ändere eine Zeile, speichere und deploye den Channel neu — und die nächsten Nachrichten tragen deine Änderung. Im Message-Browser siehst du den Unterschied direkt: die Roh-Stufe (RAW) unverändert, die TRANSFORMED-Stufe mit deinem neuen Wert. Warum die Feldpfade so aussehen wie sie aussehen, erklärt unser Artikel Transformer in Brio-IO: drei Engines, eine Pipeline.

Das Herzstück: deine eigene Nachricht durchschicken

Vorkonfigurierte Channels sind schön — aber die Frage, die wirklich zählt, ist „funktioniert das mit meinen Daten?”. Genau dafür gibt es „Aus Datei laden”. Ganz ohne externen Dateiablage-Container, direkt im Browser:

  1. Melde dich in der Demo an und öffne bei einem Connector den Test-Modus. Klick dort auf „Aus Datei laden” und wähle deine Datei — erlaubt sind .hl7, .txt, .xml und .json bis 1 MB. Die Datei wird lokal im Browser gelesen und landet im Nachrichtenfeld.
  2. Über Generieren schickst du sie durch den Connector — inklusive der konfigurierten Transformer.
  3. Das Ergebnis erscheint im Message-Browser (Status SENT, mit einer TRANSFORMED-Stufe). Vergleiche Vorher/Nachher und lade jede Stufe über den Download-Button herunter.

So wird die Demo zu deinem eigenen kleinen Testlauf: eine echte Nachricht aus deinem Umfeld hineingeben, durch die Pipeline schicken, das Ergebnis ansehen und mitnehmen.

Shadowing-Preview: echten Traffic beobachten, ohne Nebenwirkungen

Einer der Channels trägt einen Shadow-Branch. Er beobachtet den echten Traffic des laufenden Channels und führt die Pipeline auf einer Live-Kopie aus — ohne dabei ein echtes Ziel anzurufen. Im Message-Browser tauchen dafür sichtbare SHADOW_SENT-Einträge auf, die mit dem Traffic mitwachsen.

Das ist die Vorstufe dessen, woran wir arbeiten: eine Änderung an einem Channel gefahrlos gegen echten Traffic testen, bevor sie live geht. Die Vergleichsansicht folgt — heute siehst du zunächst, dass der Shadow-Branch mitläuft und Traffic erfasst.

Transparenz: eine Spielwiese, bewusst so gebaut

  • Reset alle 2 Stunden. Die Instanz wird alle zwei Stunden auf einen frischen Seed-Stand zurückgesetzt. Deine Änderungen sind zum Ausprobieren gedacht, nicht zum Behalten.
  • Nur synthetische Testdaten. Der eingebaute Traffic ist synthetisch. Was du selbst durchschickst, dürfen ausschließlich Testdaten sein — bitte keine echten Patienten-, Personen- oder Klinikdaten.
  • Spätestens nach 2 Stunden gelöscht. Was du eingibst oder lädst, verlässt die Demo nicht und wird spätestens beim nächsten Reset — nach höchstens zwei Stunden — automatisch gelöscht.

So kommst du rein

Der Zugang ist personalisiert: Wir richten dir persönlich einen Login ein und schicken die Zugangsdaten per E-Mail. Kein Self-Service-Formular, keine Zugangsdaten auf dieser Seite.

  • Du hast schon Zugangsdaten? Dann geht’s direkt über „Demo öffnen” auf der Demo-Seite hinein.
  • Noch keine? Frag uns nach einem Zugang — schreib uns kurz, welche Schnittstellen du integrieren willst, und wir schalten dich frei.

Am schnellsten überzeugt Brio-IO, wenn du es mit deinen eigenen Nachrichten ausprobierst. Die Demo steht bereit — schick deine erste Testnachricht durch.